{"id":19,"date":"2014-02-26T15:06:23","date_gmt":"2014-02-26T13:06:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.womex.org\/?page_id=19"},"modified":"2021-11-29T15:27:01","modified_gmt":"2021-11-29T14:27:01","slug":"team","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.womex.org\/de\/ueber-uns\/team\/","title":{"rendered":"Team"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"divider\"><\/div> <div class=\"divider\"><\/div><\/p>\n<p><span style=\"color: #009999;\"><strong>Silke Baer, Projektleitung<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">MA Publizistik\/Kommunikationswissenschaften und Nordamerikanistik an der FU Berlin, Dipl.(FH) Sozialarbeit und Sozialp\u00e4dagogik an der Alice von Salomon Fachhochschule Berlin, zertifizierte Mediatorin.<br \/>\nSilke Baer ist Mitbegr\u00fcnderin und p\u00e4dagogische Leiterin von cultures interactive e.V. (CI). Seit 2001 arbeitet sie in der Jugendkulturarbeit, Rechtsextremismus- und Gewaltpr\u00e4vention, konzeptioniert, leitet und evaluiert Modellprojekte. Davor war sie t\u00e4tig in der Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit u.a. zur &#8222;aktivierenden B\u00fcrgerbeteiligung&#8220; in Berlin und Brandenburg (vgl. Dr. Ingeborg Beer), in der sozialen Arbeit im Jugendamt und in Mutter-Kind-Gruppen in Berlin &#8211; Wedding und Neuk\u00f6lln, in der Organisation von Kulturprojekten (Akademie der K\u00fcnste, Berlin) sowie als freie Journalistin (Print, Radio, Fachjournalistin).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Bearbeitung von rechtsextremen Ph\u00e4nomenen, Strategien der Pr\u00e4ventions- und Distanzierungsarbeit, genderreflektierte Ans\u00e4tze, Chancengerechtigkeit durch neue Bildungsans\u00e4tze und St\u00e4rkung der politischen Teilhabe von Jugendlichen sowie sozialraumorientierte Konzepte. Sie ist u.a. berufenes Mitglied des Radicalisation Awarness Network (RAN) in der Arbeitsgruppe &#8222;Deradicalisation&#8220; und Mitherausgeberin von &#8222;Verantwortlich Handeln: Praxis der Sozialen Arbeit mit rechtsextrem orientierten und gef\u00e4hrdeten Jugendlichen&#8220; (Barbara Budrich Verlag, 2014).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><div class=\"divider\"><\/div> <div class=\"divider\"><\/div><\/p>\n<p><span style=\"color: #009999;\"><strong>Anika Posselius, Projektassistenz<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgewachsen in einer Kleinstadt mit einer starken rechten Subkultur ist sie schon fr\u00fch als Jugendliche mit menschenverachtenden Haltungen konfrontiert gewesen und arbeitet seitdem auf verschiedenen Ebenen an Fragen von Pr\u00e4vention und Intervention; theoretisch im Rahmen ihres Studiums, sowie praktisch im Bereich der p\u00e4dagogischen Arbeit, der Kulturarbeit und der politischen Bildung. Leitende Fragestellungen waren und sind, wie sich theoretische und praktische Erkenntnisse hier verbinden lassen und wie eine Implementierung von Erkenntnissen aus Politikwissenschaften, Soziologie und Erziehungswissenschaften in eine praktische Arbeit aussehen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Themenschwerpunkte w\u00e4hrend ihres Studiums waren Ideologie und Strategie von rechtsradikalen Bewegungen und Parteien in Deutschland und den postsozialistischen Staaten, besonders die Frage, wie Zivilgesellschaften mit rechtsradikalen Subkulturen, Parteien und Bewegungen umgehen (k\u00f6nnen).<br \/>\nSie lebt und engagiert sich in Frankfurt (Oder) und hegt durch mehrere l\u00e4ngere Studien- und Arbeitsaufenthalte in Polen eine gro\u00dfe Leidenschaft f\u00fcr das Nachbarland auf der anderen Seite der Oder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei cultures interactive e.V. arbeitet sie seit 2007 als freie Mitarbeiterin u.a. in dem Modellprojekt Fair Skills. Seit 2013 ist sie wissenschaftliche Assistentin im Projekt WomEx, bei dem es um die Rolle von M\u00e4dchen und Frauen im Rechtsradikalismus geht. Daneben ist sie in der Erwachsenenbildung t\u00e4tig; inhaltlichen Schwerpunkte sind hier Rechtsradikalismus &amp; Zivilgesellschaft sowie Gruppendynamik &amp; Teambuilding.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><div class=\"divider\"><\/div> <div class=\"divider\"><\/div><\/p>\n<p><span style=\"color: #009999;\"><strong>Harald Weilnb\u00f6ck, wissenschaftliche Mitarbeit<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Harald Weilnb\u00f6ck (Priv-.Doz., Dr.\/ Ph.D.) ist als qualitativ-empirischer Sozial- und Medienwissenschaftler, als Gruppenpsychotherapeut in der Deradikalisierung (DAGG, DGSv) sowie in der Best-Practice-Interventions-Forschung t\u00e4tig. Im Radicalisation Awareness Network (RAN) der Europ\u00e4ischen Kommission leitet er die Arbeitsgruppe RAN Derad (\u2018Deradicaliasation and Exit Interventions\u2018). Projekte der letzten Jahre sind: \u201aTowards Preventing Violent Radicalisation\u2018 (London\/ Berlin), \u2018Cultural and Media Interaction in Preventing Extremism\u2019 (Berlin\/Z\u00fcrich), \u201aConfront Hate Crime\u2018 (Belfast); in Berlin: \u2018Jugendkulturen, Fiktionale Narrative und Selbsterfahrungsgruppen-Arbeit in der Rechtsextremismus- und Dschihadismus-Pr\u00e4vention\u2018, \u2018European Network of Deradicalisation\u2019, \u201aEuropean Platform of Deradicalising Narratives\u2018\u201a \u201aWomen, Girls, Gender in Extremism\u2018.<br \/>\nEs erschienen Aufs\u00e4tze und Monographien zur psychologischen Medienanalyse, zu Fragen der Psycho- und Sozialtherapie, Traumabearbeitung, qualitativ-soziologischen Interaktionsforschung, Methodenforschung in der Kultursozialarbeit mit Jugendlichen sowie zu narratologischen Themen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Silke Baer, Projektleitung MA Publizistik\/Kommunikationswissenschaften und Nordamerikanistik an der FU Berlin, Dipl.(FH) Sozialarbeit und Sozialp\u00e4dagogik an der Alice von Salomon Fachhochschule Berlin, zertifizierte Mediatorin. Silke Baer ist Mitbegr\u00fcnderin und p\u00e4dagogische Leiterin von cultures interactive e.V. &hellip; <a href=\"http:\/\/www.womex.org\/de\/ueber-uns\/team\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":145,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"nosidebar.php","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19"}],"version-history":[{"count":25,"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2456,"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19\/revisions\/2456"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/145"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.womex.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}